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Küchenarbeitsplatten aus Stein: alle Fragen und Antworten

74 Fragen, die Hausbesitzer in Sachsen und Südbrandenburg stellen, jeweils kurz beantwortet und mit Link zur ausführlichen Seite.

Allgemeine Fragen

Welches Material ist für eine Küchenarbeitsplatte am robustesten?

Keramik gilt als sehr hitze-, kratz- und fleckenbeständig, ist aber an Kanten stoßempfindlich. Granit ist ebenfalls hitzebeständig und kratzfest, braucht je nach Sorte eine Imprägnierung. Quarzkomposit ist pflegeleicht, verträgt aber keine heißen Töpfe direkt vom Herd.

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Muss eine Granitarbeitsplatte imprägniert werden?

Das hängt von der Sorte ab. Viele Granite nehmen etwas Wasser und Öl auf und werden deshalb imprägniert, sehr dichte Sorten brauchen das kaum. Fragen Sie den Betrieb nach der Wasseraufnahme laut Datenblatt.

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Wie lange dauert es vom Aufmaß bis zur Montage?

Das hängt von Material, Auslastung des Betriebs und Lieferbarkeit der Platte ab. Lassen Sie sich den Zeitraum im Angebot nennen und planen Sie bei einer neuen Küche eine Übergangszeit ohne feste Arbeitsplatte ein.

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Kann ich nur die Arbeitsplatte tauschen und die Küche behalten?

Ja, das ist häufig. Die Unterschränke müssen das Gewicht tragen und gerade stehen. Mehr dazu unter Arbeitsplatte austauschen.

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Was kostet mich die Vermittlung?

Nichts. Heimatprofi ist für Sie kostenlos und unverbindlich. Wir nennen Ihnen bis zu drei Betriebe, und Ihre Daten gehen erst nach Ihrer Zustimmung an diese Betriebe.

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Kann ich als Mieter eine Steinarbeitsplatte anfragen?

Ja. Klären Sie aber vorher mit Ihrem Vermieter, ob Sie die vorhandene Platte ersetzen dürfen und was beim Auszug mit ihr geschieht. Gehört die Küche dem Vermieter, braucht es in jedem Fall seine Zustimmung.

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Eignet sich Sandstein aus der Sächsischen Schweiz als Arbeitsplatte?

Eher nicht. Postaer Sandstein hat eine offene Porosität von rund 20 % und nimmt etwa 5,6–5,9 % Wasser auf. Öl, Rotwein und Kaffee ziehen leicht ein. Für die Küche sind dichte Hartgesteine, Quarzkomposit oder Keramik die bessere Wahl.

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Ist eine Granit-Arbeitsplatte hitzebeständig?

Ja. Granit gilt als sehr hitzebeständig, heiße Töpfe hinterlassen in der Regel keine Schäden. Bei imprägnierten Platten kann starke Hitze aber die Imprägnierung beeinträchtigen, ein Untersetzer schont die Oberfläche.

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Wie oft muss Granit imprägniert werden?

Das hängt von Sorte und Nutzung ab. Ein einfacher Test: Perlt ein Wassertropfen nach einigen Minuten nicht mehr ab und dunkelt der Stein nach, ist eine neue Imprägnierung sinnvoll. Der Betrieb nennt Ihnen ein passendes Mittel.

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Welche Granitstärke ist für die Küche sinnvoll?

Üblich sind 2 und 3 cm. 3 cm wirkt massiver und ist bei Überständen stabiler, 2 cm ist leichter und günstiger. Bei großen Überständen, etwa an einer Theke, sollte der Betrieb die Stützweite prüfen.

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Kann ich das Muster meiner Platte vorher sehen?

Bei Naturstein ist das sinnvoll. Viele Betriebe bieten an, die Rohplatte im Lager auszusuchen. So sehen Sie Farbe und Maserung der Platte, die Sie tatsächlich bekommen.

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Muss Quarzkomposit imprägniert werden?

Nein. Die Oberfläche ist porenarm und wird nicht imprägniert. Für die Reinigung reichen Wasser und ein mildes Reinigungsmittel.

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Kann man auf Quarzkomposit schneiden?

Die Oberfläche ist kratzfest, trotzdem empfiehlt sich ein Schneidbrett. Es schont Messer und Platte gleichermaßen.

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Ist Quarzkomposit dasselbe wie Quarzit?

Nein. Quarzit ist ein Naturstein, Quarzkomposit ein Werkstoff aus Quarz und Harz. Quarzit verhält sich eher wie Granit, Quarzkomposit ist hitzeempfindlicher.

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Ist eine fertige Quarzkomposit-Platte in der Küche gesundheitlich bedenklich?

Die Gefahr betrifft den Staub bei der Bearbeitung, nicht die fertig eingebaute Platte im normalen Gebrauch. Deshalb ist es wichtig, dass Zuschnitte in der Werkstatt oder mit Absaugung erfolgen.

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Kann ich heiße Töpfe auf Keramik abstellen?

Ja. Keramik ist hitzebeständig. Achten Sie trotzdem darauf, dass unter der Platte keine hitzeempfindlichen Möbelteile direkt anliegen, und setzen Sie Töpfe nicht mit Schwung auf.

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Wie dick ist eine Keramik-Arbeitsplatte?

Üblich sind rund 12 mm oder 20 mm. Anbieter führen auch dünnere und dickere Formate, die Eignung als Arbeitsplatte klärt der Betrieb je nach Hersteller.

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Lassen sich Abplatzer an Keramik reparieren?

Kleine Abplatzer kann ein Fachbetrieb oft mit farblich angepasstem Harz füllen. Unsichtbar wird das nicht immer. Eine gut geschützte Kante ist deshalb wichtiger als bei Granit.

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Ist Keramik dasselbe wie Fliesen?

Das Material ist verwandt mit Feinsteinzeug-Fliesen, wird aber als großformatige Platte ohne Fugen verarbeitet. Die Fläche hat nur an Stoßstellen eine Fuge.

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Kann eine alte Einbauküche eine Steinplatte tragen?

Oft ja, wenn die Korpusse unbeschädigt sind und gerade stehen. Der Betrieb prüft das beim Aufmaß. Bei Zweifeln kann eine dünnere Platte, etwa Keramik mit 12 mm, das Gewicht verringern.

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Wie lange bin ich ohne Arbeitsplatte?

Beim Austausch meist nur am Montagetag, weil die neue Platte vorab nach Aufmaß gefertigt wird. Spüle und Kochfeld sind danach wieder angeschlossen, Silikonfugen brauchen etwas Zeit zum Aushärten.

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Wird die alte Platte mitgenommen?

Das ist Vereinbarungssache. Lassen Sie Ausbau und Entsorgung im Angebot als eigene Position ausweisen.

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Muss ich ein neues Kochfeld kaufen?

Nicht unbedingt. Das vorhandene Gerät kann meist wieder eingebaut werden, wenn der Betrieb das Ausschnittmaß kennt. Legen Sie beim Aufmaß das Typenschild oder die Einbauanleitung bereit.

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Was kostet eine Granit-Arbeitsplatte pro Meter?

Bei 60 cm Tiefe und 3 cm Stärke nennt Blauarbeit je nach Sorte etwa 300–690 € je laufendem Meter. Im Handel gibt es unbearbeitete Platten schon ab ca. 100–250 € je lfm, dann ohne Ausschnitte und Montage.

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Was kostet ein Ausschnitt für Spüle oder Kochfeld?

Für aufliegende Geräte nennen Preisratgeber ca. 30–100 € je Ausschnitt. Flächenbündige Kochfelder und Unterbauspülen sind aufwendiger und teurer, den Preis nennt der Betrieb im Angebot.

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Ist das Aufmaß kostenlos?

Das ist unterschiedlich. Blauarbeit nennt ca. 80–150 € für das Aufmaß. Manche Betriebe verrechnen es mit dem Auftrag. Fragen Sie vorher nach.

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Warum sind Angebote so unterschiedlich?

Meist wegen unterschiedlicher Leistungen: Stärke, Kanten, Anzahl und Art der Ausschnitte, Montage und Entsorgung. Vergleichen Sie Position für Position.

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Gibt es eine Förderung für Küchenarbeitsplatten?

Nein, für Küchenarbeitsplatten gibt es keine öffentliche Förderung. Handwerkerleistungen wie Montage und Arbeitszeit können Sie aber gegebenenfalls als haushaltsnahe Handwerkerleistung in der Steuererklärung angeben, fragen Sie dazu Ihre Steuerberatung.

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Was ist die beste Arbeitsplatte für die Küche?

Die eine beste Platte gibt es nicht. Granit und Keramik punkten bei Hitze, Quarzkomposit und Keramik bei der Pflege, Granit als Naturprodukt. Entscheidend ist, wie Sie kochen und wie viel Pflege Sie wollen.

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Ist Quarzkomposit besser als Granit?

Nicht besser, sondern anders. Quarzkomposit ist porenarm und gleichmäßig, Granit ist hitzebeständiger und ein Naturprodukt. Wer oft heiße Töpfe abstellt, fährt mit Granit besser.

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Kann ich Sandstein als Arbeitsplatte nehmen?

Davon ist abzuraten. Postaer Sandstein nimmt laut Datenblatt rund 5,6 % Wasser auf und hat eine offene Porosität von rund 20 %. Flecken ziehen leicht ein, auch eine Imprägnierung löst das nur begrenzt.

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Welche Platte ist am leichtesten?

Dünne Keramik- oder Quarzkompositplatten in rund 12 mm sind deutlich leichter als Granit in 3 cm, der etwa 85 kg je m² wiegt.

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Kann ich die Platte selbst ausmessen?

Für eine erste Preisschätzung ja. Für die Fertigung misst der Betrieb selbst, weil er für die Passgenauigkeit geradesteht. Steinplatten lassen sich vor Ort kaum nachbessern.

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Muss ich beim Aufmaß dabei sein?

Ja, das ist sinnvoll. Beim Aufmaß werden Fugen, Kanten, Überstände und Ausschnitte festgelegt. Diese Entscheidungen sollten Sie selbst treffen.

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Wie lange dauert die Montage?

Bei einer üblichen Küchenzeile meist einen Tag, bei großen Küchen mit Insel oder Rückwand auch länger. Der Betrieb nennt Ihnen den Zeitbedarf.

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Was ist, wenn die Platte nicht passt?

Wenn der Betrieb selbst aufgemessen hat, liegt die Passgenauigkeit in seiner Verantwortung. Halten Sie Mängel bei der Abnahme schriftlich fest.

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Darf ich Essigreiniger auf Granit verwenden?

Granit ist säurebeständig, gelegentlich schadet Essig in der Regel nicht. Bei Kalkstein und Marmor ist Säure dagegen tabu. Beachten Sie, dass Essig Metallteile wie Armaturen angreifen kann.

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Wie oft muss ich meine Granitplatte imprägnieren?

Das hängt von Sorte und Nutzung ab. Machen Sie den Wassertropfen-Test: Zieht Wasser ein und dunkelt der Stein nach, ist es Zeit für eine neue Imprägnierung.

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Welches Tuch ist für Granit am besten?

Für polierten Granit eignet sich ein Mikrofasertuch. Achten Sie darauf, dass keine Sandkörner auf der Fläche liegen, sie können beim Wischen kratzen.

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Kann man Quarzkomposit polieren?

Einfache Kratzer lassen sich teilweise mit speziellen Mitteln mildern. Für eine Aufarbeitung sollte ein Fachbetrieb nach den Vorgaben des Herstellers arbeiten.

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Brauche ich einen Steinmetz für eine Arbeitsplatte?

Nicht zwingend, aber ein Steinmetzbetrieb oder eine spezialisierte Werkstatt mit eigener Steinbearbeitung ist die sichere Wahl. Wichtig ist, wer Aufmaß, Zuschnitt und Montage tatsächlich ausführt.

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Wie prüfe ich, ob ein Betrieb in der Handwerksrolle steht?

Fragen Sie den Betrieb nach seiner Eintragung und wenden Sie sich bei Zweifeln an die zuständige Handwerkskammer. In Sachsen sind das Chemnitz, Dresden und Leipzig, in Südbrandenburg Cottbus.

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Wie viele Angebote sollte ich einholen?

Zwei bis drei vergleichbare Angebote reichen meist. Wichtig ist, dass alle auf derselben Grundlage beruhen: gleiche Stärke, gleiche Ausschnitte, gleiche Kanten.

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Wie wählt Heimatprofi Betriebe aus?

Wir achten unter anderem auf die Eintragung in die Handwerksrolle, das Aufmaß vor Ort, nachvollziehbare Angebote und staubarme Bearbeitung. Wir nennen Ihnen bis zu drei Betriebe aus Ihrer Region.

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Fragen aus Chemnitz

Kann ich in Chemnitz eine Arbeitsplatte aus Porphyr bekommen?

Rochlitzer Porphyr wird noch abgebaut, ist mit rund 30 Vol.-% Porosität aber sehr saugfähig. Für eine stark genutzte Arbeitsfläche ist er wenig geeignet, für Fensterbänke oder Wandflächen eher.

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Welche Handwerkskammer ist für Chemnitz zuständig?

Die Handwerkskammer Chemnitz. Sie führt die Handwerksrolle, in der Steinmetzbetriebe eingetragen sein müssen.

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Kommen Betriebe auch ins Chemnitzer Umland?

Ja, wir nennen Ihnen Betriebe, die Chemnitz und die umliegenden Orte abdecken. Geben Sie bei der Anfrage Ihre Postleitzahl an.

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Fragen aus Cottbus

Kommt Lausitzer Granit aus der Gegend um Cottbus?

Nein. Der Lausitzer Granodiorit wurde in der sächsischen Oberlausitz gewonnen, etwa bei Bautzen, Bischofswerda, Demitz-Thumitz und Kamenz. Um Cottbus gibt es keinen vergleichbaren Abbau.

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Welche Handwerkskammer ist für Cottbus zuständig?

Die Handwerkskammer Cottbus. Ihr Bezirk umfasst die Stadt Cottbus und die Landkreise Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz, Dahme-Spreewald und Elbe-Elster.

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Nennt Heimatprofi auch Betriebe für Orte im Spree-Neiße-Kreis?

Ja. Geben Sie Ihre Postleitzahl an, wir suchen Betriebe, die Ihren Ort für Aufmaß und Montage anfahren.

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Fragen aus Zwickau

Gibt es Granit aus dem Landkreis Zwickau für Arbeitsplatten?

Im Kirchberger Granitgebiet gibt es Granit im Untergrund, als Quelle für Küchenarbeitsplatten ist es aber nicht bekannt. Die meisten Platten kommen aus dem überregionalen Natursteinhandel.

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Welche Handwerkskammer ist für Zwickau zuständig?

Die Handwerkskammer Chemnitz mit ihrem Regionalverband Zwickau. Sie führt die Handwerksrolle für Steinmetzbetriebe.

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Kommen Betriebe auch nach Werdau oder Glauchau?

Ja, wir suchen Betriebe, die Ihren Ort im Landkreis anfahren. Geben Sie bei der Anfrage Ihre Postleitzahl an.

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Fragen aus Plauen

Kann ich eine Arbeitsplatte aus Vogtländer Schiefer bekommen?

Theumaer Fruchtschiefer wird traditionell für Boden-, Fassaden- und Sockelplatten genutzt. Ob eine Platte als Küchenarbeitsplatte geeignet ist, sollte der Betrieb mit Datenblatt und Musterstück belegen.

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Welche Handwerkskammer ist für Plauen zuständig?

Die Handwerkskammer Chemnitz mit ihrem Regionalverband Vogtland. Dort ist die Handwerksrolle geführt.

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Kommen Betriebe auch in kleinere Orte im Vogtland?

Ja, wir suchen Betriebe, die Ihren Ort anfahren. Geben Sie bei der Anfrage Ihre Postleitzahl an.

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Fragen aus Görlitz

Kann ich noch Königshainer Granit für meine Küche bekommen?

Nein, der Steinbruchbetrieb in den Königshainer Bergen wurde 1975 endgültig eingestellt. Allenfalls Restbestände aus Abbruch sind denkbar, als Arbeitsplatte ist das aber kaum realistisch.

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Welche Handwerkskammer ist für Görlitz zuständig?

Die Handwerkskammer Dresden. Ihr Bezirk umfasst Dresden und die Landkreise Bautzen, Görlitz, Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

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Gibt es regionalen Granit aus der Oberlausitz?

Ja, den Lausitzer Granodiorit aus dem Raum Demitz-Thumitz. Er ist polierbar, wird heute aber überwiegend als Schotter gewonnen. Fragen Sie den Betrieb nach Verfügbarkeit.

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Fragen aus Freiberg

Eignet sich Gneis aus dem Erzgebirge als Arbeitsplatte?

Grundsätzlich ist Gneis dicht und polierfähig, Wikipedia nennt für Erzgebirgs-Gneis 0,4–1,3 % Wasseraufnahme. Als Arbeitsplatte wird er aber selten angeboten. Fragen Sie den Betrieb nach Plattengrößen und Datenblatt.

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Welche Handwerkskammer ist für Freiberg zuständig?

Die Handwerkskammer Chemnitz mit ihrem Regionalverband Mittelsachsen.

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Vermitteln Sie auch in Freiberg am Neckar?

Nein. Unsere Seite betrifft Freiberg in Sachsen und den Landkreis Mittelsachsen.

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Fragen aus Pirna

Kann ich Elbsandstein als Küchenarbeitsplatte nehmen?

Davon ist abzuraten. Postaer Sandstein hat eine offene Porosität von rund 20 % und nimmt etwa 5,6 % Wasser auf. Flecken von Öl, Rotwein oder Kaffee ziehen leicht ein.

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Fertigen Steinmetze in Pirna auch Arbeitsplatten?

Manche ja, viele sind auf Bau- oder Grabmalarbeiten spezialisiert. Wir nennen Ihnen Betriebe, die Küchenarbeitsplatten tatsächlich anbieten.

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Welche Handwerkskammer ist für Pirna zuständig?

Die Handwerkskammer Dresden, zu deren Bezirk der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge gehört.

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Fragen aus Bautzen

Ist Lausitzer Granit für die Küche geeignet?

Der Lausitzer Granodiorit ist polierbar, druckfest und frostbeständig und wurde auch für Platten im Innenausbau genutzt. Ob eine konkrete Platte passt, klärt der Betrieb anhand des Datenblatts, besonders zur Wasseraufnahme.

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Wird in Demitz-Thumitz noch Granit abgebaut?

Ja, allerdings wird im Hauptabbaugebiet heute vor allem Brechermaterial produziert. Werkstein fördern nur noch kleinere Betriebe.

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Welche Handwerkskammer ist für Bautzen zuständig?

Die Handwerkskammer Dresden. Ihr Bezirk umfasst Dresden und die Landkreise Bautzen, Görlitz, Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

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Fragen aus Riesa

Gibt es in Riesa einen regionalen Stein für Arbeitsplatten?

Nein, einen regionalen Werkstein für Küchenarbeitsplatten gibt es hier nicht. Der rote Meißner Granit aus dem Nachbarkreis wird heute nur noch zu Schotter und Splitt verarbeitet.

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Welche Handwerkskammer ist für Riesa zuständig?

Die Handwerkskammer Dresden, zu deren Bezirk der Landkreis Meißen gehört.

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Kommen Betriebe auch nach Strehla oder Zeithain?

Ja, wir suchen Betriebe, die Ihren Ort anfahren. Geben Sie bei der Anfrage Ihre Postleitzahl an.

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Fragen aus Meißen

Wird Meißner Granit noch abgebaut?

Nur noch als Schotter, Splitt und für Betonsteine. Einen professionellen Werksteinabbau gibt es wegen der starken Zerklüftung nicht mehr.

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Gibt es neben dem Granit noch andere Steine aus dem Meißner Massiv?

Das Massiv besteht überwiegend aus Monzoniten und Graniten. Wegen der starken Zerklüftung war die Gewinnung großer Werksteine aber schon früher begrenzt, für Arbeitsplatten spielen diese Gesteine heute keine Rolle.

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Welche Handwerkskammer ist für Meißen zuständig?

Die Handwerkskammer Dresden. Ihr Bezirk umfasst Dresden und die Landkreise Bautzen, Görlitz, Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

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Wir finden Ihre Natursteinbetriebe

Ein Formular statt vieler Telefonate. Wir melden uns, klären offene Fragen und nennen Ihnen bis zu drei geprüfte Betriebe aus Ihrer Region. Für Sie ohne zusätzliche Kosten. Oder rufen Sie an: 0351 27 59 38 50

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