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Wir finden den passenden Steinbetrieb für Ihre Küche.

Sie müssen nicht selbst suchen und hinterhertelefonieren. Wir prüfen Natursteinbetriebe in Ihrer Region und nennen Ihnen bis zu drei, die zu Ihrem Vorhaben passen. Für Sie entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten.

  • Keine zusätzlichen Kosten für Sie
  • Rückmeldung in der Regel am nächsten Werktag
  • Sie entscheiden, wer Ihre Daten bekommt

Lieber anrufen? 0351 27 59 38 50

Küche mit dunkler Granitarbeitsplatte, unterbautem Spülbecken und hellen Holzfronten
Symbolbild

Ihr Vorteil mit Heimatprofi

  • Sie müssen nicht suchen

    Ein Formular statt vieler Telefonate. Wir suchen die Natursteinbetriebe heraus, die zu Ihrem Vorhaben und Ihrem Ort passen.

  • Vorher geprüft

    Handwerksrolle, Versicherung, Erfahrung mit der Leistung: Wir nennen Ihnen nur Betriebe, die wir vorher geprüft haben.

  • Keine zusätzlichen Kosten

    Die Betriebe bezahlen uns für die Vermittlung, nicht Sie. Das Angebot erstellt der Betrieb wie bei jeder anderen Anfrage.

  • Ein Ansprechpartner

    Fragen beantworten wir auch am Telefon: 0351 27 59 38 50

Kurz beantwortet

Eine Steinarbeitsplatte kostet als Orientierung rund 500–700 € je m² für Standardgranit in 3 cm Stärke. Quarzkomposit liegt je nach Dekor darunter oder darüber, Keramik meist darüber. Dazu kommen Ausschnitte für Spüle und Kochfeld, Kanten, Aufmaß sowie Lieferung und Montage. Für eine gerade Küche mit 4 Metern nennen Preisratgeber etwa 1.500–3.400 € Gesamtbudget (Stand 09/2026).

Kante einer hellen Quarzkomposit-Arbeitsplatte mit feiner Fase
Symbolbild

Was kostet eine Arbeitsplatte aus Stein?

Die Platte selbst ist der größte Posten. Ausschnitte, Kanten, Aufmaß und Montage machen zusammen oft mehrere hundert Euro aus und gehören in jedes Angebot.

Orientierungspreise für Küchenarbeitsplatten aus Stein
PostenSpanne
Granit, Standardsorte, 3 cmca. 500–700 € je m²
Quarzkompositca. 365–1.400 € je m²
Keramikca. 630–1.510 € je m²
Ausschnitt Spüle oder Kochfeldca. 30–100 € je Stück
Aufmaßca. 80–150 €
Lieferung und Montageca. 150–400 €

Orientierungswerte, Stand 09/2026, ohne Gewähr. Quellen: Blauarbeit, Plattenplaner, Granit-Discount (siehe unten). Das verbindliche Angebot macht der Betrieb nach dem Aufmaß.

Alle Posten, eine Beispielrechnung und die wichtigsten Preistreiber finden Sie auf der Seite Kosten.

Wie läuft Aufmaß und Montage einer Steinplatte ab?

Steinplatten werden nach einem Aufmaß vor Ort gefertigt. Bei einer neuen Küche geschieht das meist erst, wenn die Unterschränke stehen und ausgerichtet sind.

Der Betrieb misst die Küchenzeile aus, legt Stoßstellen, Ausschnitte und Kanten fest und fertigt danach in der Werkstatt. Spüle, Kochfeld und Armatur sollten zum Aufmaß feststehen, am besten mit Einbauanleitung. Eine 3 cm starke Granitplatte wiegt etwa 85 kg je m². Das Einbringen in obere Etagen ohne Aufzug sollte deshalb im Angebot geregelt sein.

Den Ablauf Schritt für Schritt beschreibt der Ratgeber Aufmaß und Ablauf.

Woran erkennt man einen guten Steinbetrieb?

  • Eintragung in die Handwerksrolle: Das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk ist nach Anlage A der Handwerksordnung zulassungspflichtig.
  • Aufmaß vor Ort statt Preis nur nach Zeichnung, und ein Angebot mit einzeln ausgewiesenen Posten.
  • Musterstück oder Besuch im Lager: Bei Naturstein sehen Sie so die Platte, die Sie tatsächlich bekommen.
  • Klare Aussagen zur Pflege und zur Eignung der Sorte, bei Naturstein zum Beispiel zur Wasseraufnahme laut Datenblatt.
  • Staubarme Bearbeitung: Anpassungen in der Wohnung sollten nass oder mit Absaugung erfolgen.

Die vollständige Checkliste finden Sie im Ratgeber Guten Steinbetrieb erkennen.

Häufige Fragen

Welches Material ist für eine Küchenarbeitsplatte am robustesten?

Keramik gilt als sehr hitze-, kratz- und fleckenbeständig, ist aber an Kanten stoßempfindlich. Granit ist ebenfalls hitzebeständig und kratzfest, braucht je nach Sorte eine Imprägnierung. Quarzkomposit ist pflegeleicht, verträgt aber keine heißen Töpfe direkt vom Herd.

Muss eine Granitarbeitsplatte imprägniert werden?

Das hängt von der Sorte ab. Viele Granite nehmen etwas Wasser und Öl auf und werden deshalb imprägniert, sehr dichte Sorten brauchen das kaum. Fragen Sie den Betrieb nach der Wasseraufnahme laut Datenblatt.

Wie lange dauert es vom Aufmaß bis zur Montage?

Das hängt von Material, Auslastung des Betriebs und Lieferbarkeit der Platte ab. Lassen Sie sich den Zeitraum im Angebot nennen und planen Sie bei einer neuen Küche eine Übergangszeit ohne feste Arbeitsplatte ein.

Kann ich nur die Arbeitsplatte tauschen und die Küche behalten?

Ja, das ist häufig. Die Unterschränke müssen das Gewicht tragen und gerade stehen. Mehr dazu unter Arbeitsplatte austauschen.

Was kostet mich die Vermittlung?

Nichts. Heimatprofi ist für Sie kostenlos und unverbindlich. Wir nennen Ihnen bis zu drei Betriebe, und Ihre Daten gehen erst nach Ihrer Zustimmung an diese Betriebe.

Kann ich als Mieter eine Steinarbeitsplatte anfragen?

Ja. Klären Sie aber vorher mit Ihrem Vermieter, ob Sie die vorhandene Platte ersetzen dürfen und was beim Auszug mit ihr geschieht. Gehört die Küche dem Vermieter, braucht es in jedem Fall seine Zustimmung.

Eignet sich Sandstein aus der Sächsischen Schweiz als Arbeitsplatte?

Eher nicht. Postaer Sandstein hat eine offene Porosität von rund 20 % und nimmt etwa 5,6–5,9 % Wasser auf. Öl, Rotwein und Kaffee ziehen leicht ein. Für die Küche sind dichte Hartgesteine, Quarzkomposit oder Keramik die bessere Wahl.

In welchen Regionen nennen wir Ihnen Betriebe?

Wir vermitteln in Sachsen und Südbrandenburg: Chemnitz, Zwickau, Plauen, Freiberg, Meißen, Riesa, Pirna, Bautzen, Görlitz und Cottbus, jeweils mit dem umliegenden Landkreis.

Kurze Wege sind bei Steinplatten praktisch: Der Betrieb kommt mindestens zweimal zu Ihnen, einmal zum Aufmaß und einmal zur Montage. Auf den Standortseiten finden Sie außerdem, welche Natursteine in Ihrer Region Tradition haben und welche davon sich für die Küche eignen.

Wie läuft die Vermittlung über Heimatprofi ab?

Heimatprofi führt selbst keine Arbeiten aus. Wir sorgen dafür, dass Sie an die richtigen Natursteinbetriebe kommen, und Sie behalten die Kontrolle über Ihre Daten.

  1. Anfrage stellen

    Sie beschreiben Ihr Vorhaben im Formular. Das dauert etwa zwei Minuten, Fotos sind hilfreich, aber freiwillig.

  2. Wir melden uns

    In der Regel am nächsten Werktag, per Telefon oder E-Mail. Wir klären offene Fragen, damit die Betriebe ein passendes Angebot machen können.

  3. Sie wählen aus

    Wir nennen Ihnen bis zu drei passende Natursteinbetriebe aus Ihrer Region mit Namen. Erst wenn Sie zustimmen, geben wir Ihre Anfrage weiter.

  4. Der Betrieb meldet sich

    Die Natursteinbetriebe melden sich direkt bei Ihnen. Den Auftrag vergeben Sie selbst, der Vertrag kommt nur zwischen Ihnen und dem Betrieb zustande.

Mehr zum Ablauf und zu Ihren Daten

Wir finden Ihre Natursteinbetriebe

Ein Formular statt vieler Telefonate. Wir melden uns, klären offene Fragen und nennen Ihnen bis zu drei geprüfte Betriebe aus Ihrer Region. Für Sie ohne zusätzliche Kosten. Oder rufen Sie an: 0351 27 59 38 50

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